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Fife DSE-17 Infrarot-Breitbandsensor

  • Minimierung der manuellen Sensorpositionierung durch breites Infrarotsichtfeld
  • Gleichzeitige Erkennung von bis zu vier unabhängigen Bahnkanten
  • Liefert ein analoges Signal über den Verschmutzungsgrad des Sichtfeldes
  • Luftzuführung auf Wunsch erhältlich
  • Keine Einstellung der Warenbahnlichtdurchlässigkeit erforderlich
  • Unempfindlich gegenüber Bahnhöhenschlag
  • Geschützt gegen Fremdlichtfehler aus der Umgebung
  • Anzeige der Bahnkantenposition und der Messergebnisse über das eingebaute LED-Display
  • Einbau in engem Abstand zum Maschinenrahmen möglich
  • Kombinierbar mit allen FIFE-Signalprozessoren

Fife DSE-17 Sensor Specifications

  • Sensorsichtfeld160  mm / 300 mm / 420 mm6.30 inch / 11.81 inch / 16.54 inch
  • LichtquelleInfrared light
  • Wellenlänge850 Nm
  • FenstermaterialAcrylic (PMMA)
  • Betriebstemperatur10 to 60˚ C50 to 140˚ F
  • IP IP-SchutzIP65
  • Gewicht900  gram / 1,480 gram31.75 oz / 52.21 oz
  • Stromversorgung+10 to +28 V
  • Ausgangssignal0 to 10 mA
    (4 to 20  mA optional)
  • LinearitätError less than 1%
  • Ebenenwechsel0.5 % maximum error
  • Temperaturdrift0.5 % maximum error (between 10 ° to 50 ° C)0.5 % maximum error (between 50 ° to 122 ° F)
  • KabellängeStandard: up to 15 metersOptional: up to 40 metersStandard: up to 49.21 ftOptional: up to 131.23 ft

Der DSE-17 ist ein digitaler Infrarot-Breitbandsensor.
Der Sensor ist für Anwendungen geeignet, die hinsichtlich Lichtdurchlässigkeit und/oder Materialdichte besondere Anforderungen stellen, wie z.B. Zellstoff, Vliesstoff, Textilfasern, Papier, Folie und durchscheinende (milchige) Dünnschichtmaterialien. Der DSE-17 kann gleichzeitig bis zu vier Bahnkanten erkennen und auswerten.

Durch das breite Infrarotsichtfeld entfallen manuelle Korrekturen bei Bahnbreitenänderungen. Der Sensor muss nicht von Hand neu justiert werden.

Durch die Schutzklasse IP 65 kann der DSE-17 auch in spritz- und/oder Kondenswasser gefährdeter Umgebung eingesetzt werden. Die Messgenauigkeit, gerade auch bei einer Verschmutzung des Sichtfeldes, ist durch die Digitaltechnik gegenüber der Analogtechnik deutlich verbessert worden.
Der Verschmutzungsgrad des Acrylglassichtfeldes kann durch ein analoges Ausgabesignal überwacht werden. Auf Wunsch kann der Sensor mit einer Luftzuführung ausgerüstet werden. Zusätzlich ist der DSE-17 gegen die störenden Einflüsse von Fremdlicht aus der Umgebung geschützt.